Mittwoch, 25. November 2015

Tag 5 - Death Valley NP

Liebe Reisebegleiter!

Nur circa 2 Stunden von Las Vegas entfernt liegt das Death Valley. Auf dem Weg haben wir noch einen kleinen Imbiss an einem geheimnisvollen und sagenumwobenen Ort eingenommen.


Death Valley wurde erst im Jahr 1994 zum Nationalpark ernannt. Im Sommer kann es hier Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius bekommen. Davon waren wir heute doch etwas entfernt, doch die 20 Grad bei strahlendem Sonnenschein waren sehr angenehm und luden förmlich ein, den Park per pedes zu erkunden. 


Unser erster Stop war das Badwater Basin, der tiefste Punkt der USA. Auf minus 85 Meter kann man entlang eines ehemaligen Salzsees, welcher vor knapp 10.000 Jahren ausgetrocknet ist, spazieren. Es wäre falsch zu glauben, dass das Death Valley rein aus solchen Ebenen besteht-Rundherum befinden sich Berge mit Högen zwischen 2500 und 3500 Metern.  An einer Steinwand wurde übrigens markiert, wo sich der Meeresspiegel befindet. 







Im Gegensatz zu, Sommer, wo wie gesagt die Temperaturen dies nicht zulassen, kann man um diese Jahreszeit wunderbar wandern. Wir haben uns dies natürlich nicht nehmen lassen und sind den Golden Canyon und Power Gulch Trail abgegangen. Insgesamt haben wir über 8 km zurückgelegt und keinen Meter bereut. Die Landschaft wechselt sich ständig ab und tausende Farben liefern ein förmliches Spektakel für die Augen ab. Teilweise muss man auch auf diesem Trail durchaus klettern, was uns natürlich viel Spaß gemacht hat. 














Spätestens am Ende des Trails versteht man auch, warum die NASA ihre Austronauten hier für die Mondlandung üben ließ.



Ein Auslug in das Death Valley wäre natürlich nicht komplett, ohne einer Besichtigung des Zabriskie Point, benannt nach einem ehemaligen Minenbetreiber.








Bei Vollmond ging es dann zurück nach Las Vegas...


...wo wir an einem für uns sehr speziellen Ort eingekehrt sind.





Alles Liebe und Stay tuned.

Matthias und Esther 

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